„Ich kann vergeben, aber nicht vergessen“
Jewgeni Ananjewitsch Chaldej
(1917 bis 1997 )
Auf den Mauern erschienen, den Säugling im Arme, die Mütter Blickten dem Heerzug nach, bis ihn die Ferne verschlang. Betend stürzten sie dann vor der Götter Altären sich nieder, Flehten um Ruhm und Sieg, flehten um Rückkehr für euch.
Ehre ward euch und Sieg, doch der Ruhm nur kehrte zurücke,
Eurer Taten Verdienst meldet der rührende Stein:
"Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl."
Friedrich Schiller, aus „Der Spaziergang“, 1795
An diesen Versen, vermittelte mein Lateinlehrer uns das Versmaß des Hexameters. Herder sah darin den Grundsatz höchster politischer Tugend. Gern wurde der Untergang der spartanischen Krieger zum Opfertod für den Staat, ohne Eigenleben der Kämpfer (Althistoriker Victor Ehrenberg, 1929) stilisiert. Gemeint ist die Verteidigung der Termophylen gegen ein Perserheer durch König Leonidas im Jahr 480 vor Christus.
Heute ist die Episode eher bekannt als digitale Gewaltorgie, verherrlicht im Film „300“ von 2006.
Bald sollte des Wanderers mündliches Zeugnis nicht mehr genügen und eine unseren Sinnen gemäße Erweiterung erfahren:
1839 galt die Fotografie als erfunden, bereits 1853 trat der Engländer Roger Fenton an, sie auf dem Schlachtfeld im Krimkrieg zu erproben, der als der erste industrielle Grabenkrieg gilt. Er erschien vor Sewastopol mit 35 Kisten Ausrüstung und 700 unpräparierten Glasplatten, die im Nassverfahren begossen, empfindlich gemacht und sofort in einem Dunkelkammerzelt entwickelt werden mussten. Sein Augenmerk richtete sich daher nur auf die Verwüstungen moderner Kriegstechnik. 1861 ging Mathew Brady einen Schritt weiter und fertigte bis zum Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs etwa 10 000 Aufnahmen an, die erstmals das Grauen des Krieges dokumentieren: das geschah nach der Schlacht, denn Tote halten still. Er gilt als der erste Kriegsfotograf. Im ersten Weltkrieg entstehen erstmals bewegliche Bilddokumente und Filmaufzeichnungen. Das Foto ist zum Propagandamittel und zur Waffe in der militärischen Aufklärung geworden. In der kurzen Atempause zwischen den Weltkriegen entwickelt die Fototechnik Möglichkeiten, beweglich und intuitiv am Geschehen teil zu haben. Der Durchbruch der Kleinbildfotografie mit der Leica (1925) war Ausgangspunkt für eine Fotografie, die nunmehr das Menschliche betonen und auch die dunklen Seiten menschlicher Existenz in ein neues scharfes Licht zu rücken begann. Als der 2. Weltkrieg ausbrach, wurde die Kamera von allen Kriegsparteien genutzt, um die fortgeschrittenen Printmedien und Wochenschauen zu Propagandazwecken einzuspannen. War es „LIFE“ in den USA und „PICTURE POST“ in Großbritannien,„ISTWESTIJA“ „PRAWDA“ und „SOWJETUNION IM AUFBAU“ in der UdSSR, so standen auf deutscher Seite „NEUE BERLINER ILLUSTRIERTE“, „MÜNCHNER ILLUSTRIERTE“, die SS-Zeitung „DAS SCHWARZE KORPS“ oder die NS-Auslandsillustrierte „SIGNAL“ in Gegnerschaft.
„Der PK-Mann (Propagandakompanie) ist kein Berichterstatter im herkömmlichen Sinne, sondern Soldat. Neben Handgranate und Pistole…führt er die Leica mit sich. ….Während der Stoßtrupp kaltblütig mit Flammenwerfern einen Bunker aufknackt, steht der PK-Mann ebenso inTodesverachtung daneben um diesen dramatischen und erregenden Vorgang… im Bild festzuhalten. Der Einsatz ist in beiden Fällen der gleiche.“ Was Josep Goebbels, hier zu Protokoll gab, war Auftrag für etwa 1300 Bildberichter in der Wehrmacht. Zugelassen waren nur Männer, einige Frauen berichteten von der Heimatfront. Gleiches galt übrigens für die Sowjetarmeen.
Nur die USA akkreditierte mit Lieutenant Margaret Bourke-Withe die erste Kriegsfotografin an der Front. Deutsche Bildberichter hinterließen 1945 etwa 3,5 Millionen Abzüge vom Geschehen, von denen sich seit 1962 1,1 Millionen im Bundesarchiv befinden. Wer nicht im Krieg fiel, fand leicht seinen Platz nach 1945 im neuen Deutschland: Gerhard Gronfeld, dem die Sowjets eine Leica spendierten, bei der „Neuen Berliner Illustrierten“, Hilmar Pabel im Einsatz für Westalliierte Illustrierten landete am Ende bei „ Quick“ und „Stern“, sind prominete Beispiele.
Die technischen Voraussetzungen für Kriegsfotografen im 2. Weltkrieg waren geradezu identisch und wurden ironischer Weise von einer übermächtigen deutschen Fotoindustrie bestimmt, deren Kameras an allen Fronten Gegnerschaft nivellierten. Ausnahme war bloß die in New York produzierte unhandliche 4x 5 inch Großbildkamera Speed-Grafik, die bei gekonnter Handhabung wie durch Margaret Bourke-Withe, überlegene Qualität produzierte und oft mit Blitz kombiniert eingesetzt wurde. Standart im Mittelformat 6 x 6 war die Rolleiflex aus Braunschweig, wie man sie im Film „ Die Fotografin“ über die englische Fotografin Lee Miller im Einsatz sehen konnte. Leider unterwies niemand die hervorragende Darstellerin Kate Winslet im Gebrauch, so hätte Miller keine nutzbare scharfe Aufnahme hinbekommen. Die Kleinbildkameras von Leica aus Wetzlar und Contax aus Dresden waren mit 36 Bildern und lichtstarken wechselbaren Objektiven Mittel der Wahl, in der deutschen Propagandakompanie ebenso wie für Robert Capa und Jewgeni Chaldaj. Für mich als Fotografen gleicht es einem Wunder, was bei den verfügbaren Materialien möglich war:
Ein AGFA Isopan F hatte gerade 17 DIN, nur der Super Spezial brachte es goldinpliziert auf 24 DIN und blieb bis 1945 ein Wehrmachtsgeheimnis.1932 erreichten Farbfilme von Agfa 5 DIN Empfindlichkeit und ein Kodakcolor 1942 immerhin 14 DIN. Robert Capas berühmte unter Lebensgefahr aufgenommene Sequenz von der der ersten Landungswelle der Alliierten am Strand von Omaha Beach wurde um 6.31 Uhr aufgenommen. Mehr als sechs schemenhafte Bilder konnten unter solchen Umständen einfach nicht gelingen. Das weitere 100 Bilder von einem Londoner Laboranten verdorben wurden, wird heute als geschickt platzierte Legende Capas gesehen. Bei allem Wagemut war es einfach zu dunkel. Viele symbolträchtige Momente mußten daher nachgestellt werden, um brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Das gilt auch für zwei der meist veröffentlichen Bilder der Pressegeschichte: Chaldajs „ Sowjetische Fahne auf dem Reichstag“ und Joe Rosenthals „Flag rising over Ivo-Jima“. Der 28jährige Leutnant der roten Armee war zwar bereits am 30. April 1945 vor Ort, doch im Reichstag wurde noch gekämpft und es dämmerte bereits. Rosenthal erreichte zwar mit den Marinesoldaten am 23.Febuar 1945 den Gipfel des umkämpften Suribachi auf dem bereits eine Fahne gehißt war. Er stellte die Szene nach, weil in der ersten Version die Kämpfer zerstreut umherstanden und das Sternenbanner durch ein Großes ersetzt werden mußte. Heute sieht man das Ergebnis als U.S. Marine Corps War Memorial in Bronze gegossen, eine nationale Ikone der USA. Chaldajs Leistung aber wird vom Westen seit dem Kalten Krieg diffamiert, der Fälschung bezichtigt und als Symbol eines trügerischen Systems umgedeutet. Heute wird das Bild vermehrt von Medien unter fadenscheinigen Gründen für eine Veröffentlichung zurückgewiesen. Für eine solche Geschichtsvergessenheit fehlen mir die Worte. Ist es die Angst, einen sowjetischen Erfolg, zu einem russischen zu machen? Gab es nicht Stimmen, russische Künstler und Komponisten sollten in Zukunft aus der deutschen Öffentlichkeit verbannt sein? Wird nach dieser Denkweise der 1997 verstorbene ukrainische Jude Jewgeni Chaldaj der für die multiethnische Sowjetunion kämpfte zu einem Unterstützer aktueller russischer Politik? Ich denke, wir sollten uns hüten, Dokumente einer gemeinsamen leidvollen Geschichte nach Gusto zu benutzen, wie es uns unsere Hybris gerade eingibt.
Der russische Autor Daniel Granin, der am 27. Januar 2014 eine Rede vor dem deutschen Bundestag hielt, schreibt als Kriegsteilnehmer der Blockade vor Leningrad in seinem Roman “Mein Leutnant“ über das Deutsch-Sowjetische Verhältnis:
„Gott hat Euch mit Vergebung gestraft und uns mit dem Sieg. Euch hat er mit Schande gebrandmarkt und uns mit dem Tod von Millionen der besten Menschen.“
Offensichtlich sind wir bisher nicht in der Lage, unsere Geschichte anders zu betrachten, als durch die atlantische Brille. Zum Jahrestag des D-Day, der Landung in der Normandie konnte man den Eindruck haben, der Krieg sei im Westen entschieden worden. Die Verluste der Alliierten werden bis zum Ende des Krieges mit etwa 768 000 angegeben. Im Sommer 1944 vernichtete die Rote Armee in der Offensive „Bagration“ die Heeresgruppe Mitte. Es war Hitlers Alptraum, seine Armeen könnten das gleiche Schicksal erleiden wie die Napoleons 1812. Fataler Weise geschah genau das am Fluß Beresina. Beide Seiten beklagten in diesem Kampf Verluste an Toten und Verwundeten in Millionenhöhe. In der vergessen Schlacht von Rschew um einem Frontvorsprung vor Moskau, die 1942 begann und 15 Monate dauerte, gab es um 3 Millionen Opfer. Allein im Panzerkampf am Kursker Bogen 1943 verloren die Deutschen in etwa zehn Tagen 254 000 Mann, die Sowjetunion 863 000. Gewalt in einem Ausmaß, wie wir es in Zahlen nicht fassen können, gäbe es nicht die Fotografie. Sie hat das Leid von Millionen personalisiert und es so vermenschlicht sichtbar werden lassen.
Im Sommer 1945 trafen sich zwei Antipoden der Weltgeschichte, die der gleichen Sache verschieben waren in Potsdam, um über die Konferenz der Siegermächte zu berichten: die Fotografenlegende des Westens Robert Capa und der unbekannte TASS-Reporter Jewgeni Chaldaj. Beide schien sich als Brüder im Geiste zu erkennen, was für den einen kein Problem war, Capa schenkte dem Ukrainer eine Speed-Grafik-Kamera, konnte für den anderen Folgen haben.
Die Zeit der Verbrüderung mit dem Westen war vorbei. Heute nennt man Chaldaj gefällig, den „Capa des Ostens“. Hier bemäntelt sich Arroganz, die nicht verstehen will, wie autark und einzigartig die Bildwelten eines Jewgeni Chaldaj oder eines Dimitri Baltermanz, Kriegskorrespondent der „Istwestija“ von 1941 bis 1945, in der Kultur- und Kunstgeschichte stehen.
Während Robert Capa den publizistischen Hintergrund starker Demokratien und mit der legendären Agentur „Magnum“ eine Plattform der Legendenbildung hatte, stand die Biografie der Sowjetischen Fotografen unter dem restriktiven Stern des Stalinismus.
Jewgeni Ananjewitsch Chaldaj wurde 1917 in einer ukrainisch-jüdischen Familie geboren. mit 13 Jahren fotografiert er mit einer selbstgebauten Kamera die Sprengung der Verklärungskathedrale in Stalino ( Donezk) durch die Sowjetmacht. 1932 zum Fotolaboranten ausgebildet, findet er sich als Fotograf einer Agitationsbrigade wieder und sieht den „Holodomor“, den Hungertod seiner ukrainischen Landsleute als Folge der Zwangskollektivierung und Entchristianisierung. Bis heute schwanken die Opferzahlen zwischen 3,5 Millionen und 14,5 Millionen. 1936 wird er Fotograf der Nachrichtenagentur TASS. Am 22.Juni 1941 überrennt die Wehrmacht die sowjetischen Grenzen, auf den Tag genau, kapitulierte ein Jahr zuvor Frankreich und Napoleons „Grande Armee“ überschritt 1812 auf ihrem Marsch nach Moskau den Njemen. Diesen 22. Juni 1941 beschreibt Leutnant Chaldej als einen „schönen Morgen und einen miesen Tag“. Er verlangt von seinem Chef 100 Meter Film, um versetzt nach Murmansk, den Krieg zu fotografieren. Bekommen tut er 50 Meter, in zwei Wochen sei eh alles vorbei… In Murmansk begreift er , das wirklich Krieg ist, er berührt das Hakenkreuz einer abgeschossenen Junkers und betrachtet das abgerissene Bein eines Deutschen. Er beginnt Notizen über den Krieg anzufertigen, die erst 2011 als Kriegstagebuch erscheinen. Das ist in der Roten Armee streng verboten. Augenzeugenberichte der menschenfressenden Taktik sowjetischer Kriegsführung sind unerwünscht. Ebenso verboten ist das fotografieren von Gefallenen, der Blick darf sich nur auf den toten Gegner richten, gleiches gilt für die PK-Fotografen der Wehrmacht. Im wechselseitigen Austausch erscheint das ganze Bild des Grauens für die Nachwelt.
Im Januar 1942 wird der junge Leutnant an die Krim beordert und fotografiert die Kämpfe um Kertsch, die immer verlustreicher, brutaler und grausamer werden. Die Rote Armee verliert 200 000 Kämpfer, 30 000 Zivilisten werden von den Deutschen ermordet. Über Bulgarien, Rumänien, Ungarn führt sein Weg über Wien bis Berlin. Er überlebt 1148 Tage im Krieg und legt etwa 30 000 km zurück. Vom Schicksal seiner jüdischen Familie erfährt er erst nach Kriegsende. Drei Schwestern und der Vater sind ermordet worden. Seine Mutter starb bereits 1918 bei einem Porgrom. Er fotografiert die Potsdamer Konferenz und den Nürnberger Prozess. Seine Bilder werden dort als Beweismittel zugelassen. Hermann Göring bekommt einen Tobsuchtsanfall, als Chaldaj ihn fotografieren will.
Dann senkt sich der Schatten des Stalinismus auch über ihn. 1948 entläßt ihn „TASS“ unter fadenscheiniger Begründung wegen „ Unprofessionalität“ , die „PRAWDA“ druckt seine Bilder nicht mehr. Stalin ist im Kampf gegen „wurzellose Kosmopoliten“. Man hat ihn in gutem Einvernehmen mit Leuten wie Capa gesehen. Er ist prominent, noch dazu ein prominenter Jude. Gegen solche Leute beginnt 1948 eine der letzten großen Säuberungen des Diktators. Erst nach Chrutschows Abrechnung mit Stalin auf dem 20. Parteitag 1956 wird er wieder bei der „PRAVDA“ eingestellt. Der Dank des Vaterlandes ist ihm gewiss: 1972 wird er wieder entlassen und gerät in Vergessenheit. Nicht ganz, in der DDR ist er bekannt und geschätzt. Die „Neue Berliner Illustriere berichtet umfassend über ihn. Er besucht die Redaktion. Dabei entsteht sein Porträt, aufgenommen durch den Kollegen Peter Leske. 1989 lebt er in einem Moskauer Mietshaus von 35 € Rente. Seine Einzimmerwohnung ist eher eine Dunkelkammer mit Bett und beherbergt seine wertvollen Aufnahmen. 1991 anläßlich des 50. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion lernen die Kuratoren und Fotoaktivisten Heinz Krimmer und Ernst Volland Chaldaj kennen und nehmen sich seines Oeuvres an. Sie stellen ihn mit Büchern und Ausstellungen im Westen vor, legen eine Sammlung von 500 Originalprints an. Das Museum der Kapitulation Berlin-Karlshorst will sie erwerben. Russland erklärt Chaldejs Archiv zum Kulturgut und unterbindet die Ausfuhr ohne sich des weiteren darum zu kümmern. Sein Lebenswerk wird zerstreut und es ist zu befürchten, dass alle Negative verloren gegangen sind. Dennoch schließt sich für Chaldej der Kreis durch diese Initiativen. Auf dem Fotofestival von Perpignan 1995 trifft er Joe Rosenthal.
Der britische Fotograf Don Mc Cullin (geb. 1935) blickt pessimistisch auf seine Zeugenschaft als Kriegsberichter:
„Meine Fotografien haben keinen Unterschied gemacht.“
Sein amerikanischer Kollege James Nachtway ( geb. 1948) und legendär für seine epischen Bildwelten aus zahlreichen Konflikten der Gegenwart, glaubt hingegen an die Macht der Information. „ Als der Krieg im Irak begann, war die amerikanische Öffentlichkeit mit überwältigender Mehrheit dafür. Ein paar Jahre später ist die Mehrheit der Amerikaner überwiegend dagegen. Was hat diesen Unterschied herbei geführt? Wenn Politiker pauschal erfahrene Journalisten und ihre Institutionen und deren Arbeit als Fake-News bezeichnen, liegt das wahrscheinlich daran, das die Wahrheit nicht ihre Zwecke erfüllt. Ich glaube, wir müssen den Bürgern die Fähigkeit zusprechen, sich selbst ein Bild der Dinge zu machen.“
Weder die Zeugenschaft eines Wanderers, noch die wahrhaftigen Bilder von Kriegsfotografen wie Jewgeni Chaldej konnten bisher Gewalt als letztes Mittel der Politik hindern.
Aber wir sollten sensibel sein für vorbereitende Rhetorik, die gern von Menschen benutzt wird, die nie ein Eisen in der Hand hielten.
Am 28. März 1801 reflektiert Schiller in einem Gespräch mit Karoline von Wolzogen über Gewalt und schließt: „Es ist sonderbar, dass Deutschland nie sein Glück durch Waffen machen konnte!“ Ein wahres Wort, gesprochen wider den Zeitgeist, und wie ich hoffe auch in Zukunft wahr.